Archiv der Kategorie: Equipment

Mein neuer Radsponsor: CM!T³ … und mein neues Rennrad

An der Materialfront tut sich was. Es freut mich sehr, dass ich einen regional ansässigen  Highend-Radhersteller als neuen Sponsor gewinnen konnte.

Diese Woche habe ich mein neues Rennrad von CM!T³ – made in Würzburg – in Empfang genommen. Vielen Dank an Jochen Reinhart! Rahmen und Ausstattung sind vom Feinsten. Die Läufräder sind nur temporär montiert. Standesgemäße Exemplare sind bereits in Arbeit und dann mach ich auch nochmal ein paar bessere Bilder.

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Wer sich für individuelle- und wirklich schöne Räder interessiert, die auch noch einen regionalen Bezug haben, dem kann ich einen Besuch bei Jochen Reinhart in Würzburg nur ans Herz legen!

 

Neuer Partner: LAUFSTIL

Seit  2008  verlasse ich mich beim Kauf von Lauf- und Schwimmutensilien auf die kompetente- und authentische Beratung von Jan Diekow bei LAUFSTIL.

Deshalb freue ich mich, dass ich LAUFSTIL als neuen Sponsor gewinnen konnte.

Ich weiß jetzt, einen idealen Partner für’s Material der ersten- und dritten Triathlondiszipilin zu haben und freue mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

 

 

 

Zu verkaufen: Kuota Kalibur

Zum Verkauf steht mein TT-Bike (Baujahr 2008) wie abgebildet.

Rahmenset Kuota Kalibur
Schaltung/Bremsen Shimano Ultegra
Lenker/Vorbau Profile Design
Sattel Fizik Arione Tri2
Kurbel/Innenlager FSA SLK comapct mit 52/38er Kettenblättern
Laufräder Shimano 105

Das Rad wurde für die Saison 2008 von Radsport Smit aufgebaut. Es kam immer nur von März bis August bei meist schönem Wetter zum Einsatz und hat eine Laufleistung von ca. 8000km (alles ohne Sturz und sonstige Unfälle). Der Rahmen und alle Komponenten sind top gepflegt. Lenkerband und Pads auf dem Auflieger sind neu.

Neupreis: 3400,- €

Preis: 1700,- €

Bei Interesse: Email an kuota@spyderworks.de

Jetzt rollts!

Leider hat es nicht rechtzeitig zum Saisonhöhepunkt in Roth geklappt, aber jetzt rollt’s!

Nachdem ich erst die flasche Rahmengröße geliefert bekommen hatte, hab ich seit Samstag letzter Woche jetzt den Passenden in Höhe 51. Ein bisschen Bastelarbeit war die Einstellung der Sitzposition, die ich weitgehend von meinem alten Rad übernommen habe. Der Rahmen wurde inklusive 5 Vorbauten in verschiedenen Längen und 2 Sattelstützen mit verschiedenen Kröpfungen geliefert.

Am Sonntag konnten wir uns bei einer ersten Probefahrt schon mal ein bisschen an einander gewöhnen 😉

Erster Eindruck: Das Fahrverhalten unterscheidet sich nicht gravierenend zu meinem alten Rad. Die integrierten Bremsen funktionieren nicht so gut, wie Standard-Shimano-Bremsen, sind aber akzeptabel. Der Druckpunkt ist recht schwammig und die Einstellung der Bremsklötze ziemlich fummelig – vor allem an der Hinterradbremse.
Was echt rockt ist die DI2: Schalten vom Basislenker und dem Liegeaufsatz, kein Nachjustieren des Umwerfers … so macht schalten Spaß!

Hier noch zwei kleine Filmchen:

Promotion Film von Felt:

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So werden die Kabel im DA verlegt:

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Ab sofort wieder Leistungsdaten

Nachdem mein SRM-System jetzt knapp drei Monate in Jülich auf seine Wartung gewartert hat, kam es Anfang letzter Woche mit neuen Batterien, neuer Kalibrierung und neuem Gehäuse für den Lenkercomputer wieder bei mir an. Schlappe 260,- € wollten die von mir dafür haben :-(. Am Samstag durfte es bei schönestem Radfahrwetter (wenn auch mit etwas frischen Temperaturen) das erstemal wieder Leistungsdaten anzeigen.

 

 

 

 

 

 

Bisher hab ich es in dieser Saison nicht vermisst, weil eh noch keine Intervalle auf dem Plan standen. Demnächst gehts damit aber wieder los und da machts mit Leistungsdaten einfach mehr Spaß wie nur mit Pulsmesser.

Ansonsten war während der letzten 5 Werktage erstmal Regeneration angesagt und am Freitag ein erster Testlauf über 3000m. Mit 10:33 Minuten ist das Ergebnis noch nicht das, was ich mir gewünscht hätte, aber zumindest mal ein Wert, auf dem sich aufbauen lässt.

WKO+ – Meine neue Software zur Trainingsauswertung

Mitte letzten Jahres hatte ich meine Polar-Uhr durch ein Gramin-Gerät ersetzt. Leider ist die Software des Gramins nicht gut zur Trainingsauswertung geeignet, so dass ich seither auch etwas schlampig in der Trainingsaufzeichnung war. Außerdem hab ich fürs Rad ja auch noch einen SRM-Leistungsmesser und so landeten meine Aufzeichnungen bisher in zwei Programmen.

Wie immer zum Saisonanfang hatte ich mir gute Vorsätze für das neue Jahr vorgenommen und in Sachen Trainingstagebuch auch gleich Nägel mit Köpfen in Form einer neuen Software gemacht.

Nachdem ich einiges an freier Software ausprobiert hatte (sporttracks & Co.), habe ich mich dann doch für den Kauf einer WKO+ Lizenz entschieden. Drei Punkte haben für mich den Ausschlag gegeben

  • sehr gute Analysemöglichkeiten: eigentlich gibts hier alles, was die vom Funktionsumfang vorbildliche SRM-Software zu bieten hat – allerdings mit einer zeitgemäßen Oberfläche und Bedienphilosophie. Diesbezüglich war SRM schon vor 4 Jahren, als ich das System gekauft habe, veraltet.
  • Integration mit trainingpeaks: Das ist die Plattform über die mir Arne die Trainingspläne schreibt, und ich ihm das entsprechende Feedback gebe.
  • Kompatibilität mit allen meinen „Gadgets“: Die Software verarbeitet sowohl die Daten von Garmin, SRM und auch Polar. Ein schönes Feature ist, dass ich über die trainingpeaks Platform auch die Daten von verschiedenen Geräten zu einem Workout mergen kann. Das ist vor allem fürs Radfahren interessant, weil mein SRM noch keine ANT+-Signale versendet und somit die Leistungsdaten nicht im Garmin aufgezeichnet werden. Über die Merge-Funktion kommen in der Auswertung die GPS- und Pulsdaten dann aber doch noch mit den Leistungsdaten zusammen.

Ich hatte jetzt auch schonmal die Aufzeichnungen der letzten Saison in das Tool eingelesen und ein bisschen mit den Analysewerkzeugen rumgespielt: recht interessant und vielleicht lern ich ja auch noch was dabei. Hier mal ein Screenshoot der Software:

Was schon früher ging, ich aber jetzt erst entdeckt habe ist, dass ich meine Trainingsaufzeichnungen von der trainingpeaks-Platform veröffentlichen kann. Hier z.B. die Laufeinheit vom letzten Dienstag:

Mit dem twitter-Befehl, gibts dann sogar einen neuen Tweet, der dann auch auf meiner Homepage gleich angezeigt wird. Hier der entsprechende Link zur öffentlichen Ansicht der Einheit: http://tpks.ws/WD5NtX6G

Dort kann sich dann – wer will – anschauen, was ich so trainiert habe. Das ist ein ganz cooles Feature, wenn ich mal etwas ausführlicher was zu einem Workout schreiben will. Ich werde aber nicht jede Einheit so veröffentlichen. Den Exhibitionismus, den der ein oder andere Sportsfreund auf facebook und Co. betreiben ist nichts für mich.

Die letzte Woche in Build1

Nachdem ich meinem Coach nach der letzten Woche auf der Belastungsskale „noch Luft nach oben“ zurückmeldete bekam ich für die vergange Woche ein etwas anspruchsvolleres Päckchen geschnürt. Vom Umfang wars gar nicht so viel mehr aber die Intensitäten waren insbesondere beim Laufen schon ziemlich anspruchsvoll. Neben den jetzt schon gewohnten Radeinheiten mit Kraft- und Kraftausdauer Intervallen gabs jetzt endlich wieder auch Bahntraining und vor dem langen Lauf auch noch eine Radeinheit mit KA Intervallen. Im langen Lauf war auch ein interssantes Programm mit Steigerungen eingebaut 🙂

Die lange Radeinheit am Sonntag fiel aufrund von sinnflutartigen Regenfällen leider nicht so lange aus wie geplant und den Koppellauf musste ich auch durch eine „Koppel-Badewanne“ ersetzen um erstmal wieder aufzutauen. Fest steht, dass ich während des ganzen Winters nicht einmal so gefroren habe, wie nach dieser Regenfahrt. Aber anstatt eine Grippe zu riskieren hab ich lieber auf ein bisschen Training verzichtet – ich denke es hat sich ausgezahlt.

In Zahlen sah es letzte Woche so aus:

  • 307km auf dem Rad in 4 Einheiten (Belastungsskala: 5)
  • 57km zu Fuß in 3 Einheiten wobei zweimal gekoppelt wurde (Belastungsskala: 7)
  • 8,8km in 3Einheiten im Wasser (Belastungsskala: 4)
  • Dehn- und Kräftigungsprogramm

Diese Woche gehts etwas ruhiger zur Sache. Am Wochende steht dann auch endlich mein erster Wettkampf beim 3-Flüsse-Triathlon in Gemünden an. Am Sonntag hab ich nochmal ein Schwimmtraining mit Ute Mückel und ich hoffe, sie ist mit meinem Fortschritt zufrieden (ich bins :-)).

Und dann dann gehts mit Vollgas in die Build2 Phase.

Achja: Auf meiner Materialhalde gibt’s übrigens auch noch was neues:

Nachdem in Frankfrut die Radstrecke dieses Jahr länger ausfällt (185km) muss ich jetzt jedes Watt suchen, um meine Wunschzeit auf dem Rad vielleicht doch noch zu erreichen – und wenns nicht hilft, siehts zumindest schnell aus.

Ein Vorteil hat der Helm aber auf jeden Fall: Sollte es in Frankfurt so regnen wie am Sonntag, werd ich wenigstens nicht so nass 🙂

Mein Rennrad: Scott CR1

Aufgebaut hatte ich das Rad 2006 für die Jeantex Tourtransalp. Weil es da ordentlich Höhenmeter zu sammeln galt, habe ich bei der Auswahl der Komponenten sehr auf das Gewicht geachtet. Der Scott CR1 Rahmen war 2006 das Maß der Dinge, wenn es um fahrbare Leichbaurahmen ging. Deshalb fiel mir die Wahl sehr einfach.

Besonders wichtig war mir ein extrem leichter Laufradsatz weil sich das Gewicht der rotierenden Masse mehr auf das Gesamtfahrverhalten auswirkt als das aller anderen Baugruppen. Deshalb habe ich an dieser Stelle auch richtig Geld investiert. Die Zipp 303 Carbonfelgen mit den Schlauchreifen drehen sich um Tune Naben.

Schaltung und Bremsen sind von Shimanos Dura Ace Gruppe – 2006 der beste Komporomis aus Gewicht und Funktion.

Bei allen weiteren Komponenten habe ich versucht einen optimalen Kompromis zwischen Leichtbau und Preis zu finden: Vorbau und Lenker sind Ritchey WCS Teile. Bei der Sattelstütze habe ich mich für ein Modell ohne Kröpfung entschieden um den Sattel weit vorne montieren zu können. So kann ich auch auf dem Rennrad eine Sitzposition fahren, die sich nicht all zu sehr von der Position auf meiner Zeitfahrmaschine unterscheidet.

In der Vorbereitungsphase, wenn die meisten Kilometer auf dem Rennrad gesammelt werden, ist auch mein SRM System auf dem Scott montiert. In der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung kommt das dann aber auf meine Zeitfahrmaschine.

Hier die Liste mit den verbauten Komponenten:

Bezeichnung Hersteller Typ BJ Gewicht/g
Brems-/Schaltzüge, Außenhüllen Shimano Dura Ace 2006 235
Umwerfer Shimano Dura Ace 2006 74
Schaltwerk Shimano Dura Ace 2006 185
Kassette Shimano Dura Ace 2006 195
Kette Shimano Ultegra 2006 265
Pedale Shimano Dura Ace 2006 290
Bremsen Shimano Dura Ace 2006 315
Steuersatz FSA integriert 2006 80
Spacer kl. Scott 2006 4
Gabelkonus + Abdeckung FSA 2006 42
Vorbau Ritchey WCS 4Axis 2006 130
Lenker Ritchey WCS Carbon 2006 215
Lenkerband FSA 2005 54
Sattelstütze Ritchey WCS Carbon 2006 220
Sattel Selle Italia SLR TT 2006 145
Laufräder tune Olympic Gold 2006 1150
Reifen Coninental Competition 2006 560
Schnellspanner tune AC14 2006 49
Innenlager FSA Innenlager Mega Exo 2006 135
Kurbel SRM FSA Edition 2006 810
Summe 6903

Neue Laufschuhe Zoot Ultra TT 3.0

Das sind meine neuen Wettkampfschuhe, mit denen ich voraussichtlich auch in Frankfurt beim Ironman den Marathon laufen werde:

Zoot Ultra TT 3.0

Der Schuh wird wie eine Socke angezogen – es gibt keine Zunge aber dafür riesiege Schlaufen, an denen man den Schuh gut zum Anziehen packen kann.

Laut Verkäufer lasst sich der Schuh auch sehr gut barfuss laufen. Ich werde das auf kürzeren Strecken mal mit viel Babypuder im Schuh testen. Bei der Langdistanz werde ich mir dann aber doch die Zeit fürs Socken anziehen nehmen.

Dem Schnürsystem traue ich noch nicht  so richtig: Die Gummischnürsenkel sollen einfach fest an einer Schlaufe heraus gezogen werden und dann in einer verengten Öse hängen bleiben. Bin mir nicht sicher, ob sich der Gummizug beim Laufen nicht doch langsam durch die Klemmvorrichtung zurück zieht. Wenn das so ist wird aber einfach noch ein Tobby über die Gummischnürsenkel gezogen und dann hälts. Bei einem ersten kürzeren Test hat es aber ganz gut funktioniert.