{"id":499,"date":"2010-07-05T21:44:41","date_gmt":"2010-07-05T21:44:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spyderworks.de\/site1\/?p=499"},"modified":"2011-08-17T19:28:34","modified_gmt":"2011-08-17T19:28:34","slug":"ironman-germany-rennbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/?p=499","title":{"rendered":"IRONMAN Germany &#8211; Rennbericht"},"content":{"rendered":"<h3>Samstag: Vorbelastung, Check-In, Odysee und Fu\u00dfball<\/h3>\n<p>Am Samstag bin ich direkt um 07:00h zu meiner Vorbelastung gestartet: Erst 30 Minuten das Rad getestet und ein ein paar k\u00fcrzere Antritte eingestreut und dann gleich im Anschluss noch 15 Minuten gelaufen, ebenfalls mit ein paar kurzen Steigerungen. Im Freibad war gleich nach dem \u00d6ffnen der Pforten um 08.00h die H\u00f6lle los &#8211; trotzdem war ich noch kurz schwimmen.  Nach dem dann das Fr\u00fchst\u00fcck erledigt und die restlichen Sachen gepackt waren sind Sabrina und ich gegen 11 Uhr zum Langener Waldsee aufgebrochen um das Rad abzugeben. Vom Parkplatz aus muss man ca. 2km bis zur Wechselzone laufen, was bei den mittlerweile 35\u00b0C nicht unbedingt Spa\u00df gemacht hat. Der Check-In ging relativ schnell von statten. Neu war dieses Jahr, dass es ein Fotoprotokoll gab: Der Veranstallter fotografierte jeden, Athleten zusammen mit seinem Bike, so dass beim Check-Out keine R\u00e4der mit den falschen Besitzern die Wechselzone verlassen k\u00f6nnen.  Um uns den R\u00fcckweg zu erleichtern, stiegen Sabrina und ich an der Wechselzone in einen Pendelbus ein &#8211; in dem guten Glauben, dass wir damit zum Parkplatz kommen. Bis wir uns versahen, war der Bus aber schon auf der B44 Richtung Frankfurt unterwegs. Nach einem kurzen Schock disponierten wir einfach um: Wir wollten sowieso nochmal in die Stadt, weil um 12.00h noch ein Treffen mit meinem Coach und den anderern Teilnehmern aus meinem Coachingprogramm geplant war &#8211; und so konnten wir uns wenigstens die Parkplatzsuche sparen. Unerwarteterweise hat uns der Bus dann nur bis zum Rebstockgel\u00e4nde und nicht bis an den Mainkai gebracht. Also sind wir von da mit den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln weiter.  Nachdem wir in der Stadt alles erledigt hatten und ich auf der Expo sogar noch neue Pads f\u00fcr meinen Auflieger bekommen hatte (Zitat von bike24.de: Profile verkauft die entsprechenden Pads in Deutschland nicht als Ersatzteile &#8211; jaja) wollten wir auf gleichem Weg wieder zur\u00fcck zum Langener Waldsee zu unserem Auto. Am Rebstockgel\u00e4nde angekommen warteten wir kurz und der Sonderbus fuhr &#8211; an uns vorbei. Nach ein paar Telefonaten und einer mittlerweile recht aufgeladenen Stimmung (die Hitze und die Heerscharen von Fu\u00dfballfans, die auf dem Weg zum Public Viewing wargen, taten ihr \u00dcbriges) haben zwei Damen angehalten, die die Abfahrt der Athletenbusse f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen abchecken wollten. Die beiden haben uns dann netterweise in ihrem Auto mit zur\u00fcck in die Stadt genomen, so dass wir vom Expo-Area aus einen anderen Pendelbus nehmen konnten. Mittlerweile lief auch schon die erste Halbzeit des WM-Viertelfinals Deutschland-Argentinen. Das 1:0 bekamen wir durch eine I-Phone App eines anderen Athleten mit. Vom Waldsee aus ging es dann mit dem Auto weiter nach Dreieichenhain zu Brian und Steffi, die uns wieder freundlicherweise aufgenommen haben. Zum Gl\u00fcck verlief das Spiel ziemlich kontrolliert so dass mich das wenigstens nicht noch mehr Nerven kostete :-).  Direkt nach dem Spiel sind wir dann noch was Essen gegangen. Danach noch kurz ein paar Sachen vorgerichtet und um 21.30h ab ins Bett. Ich war doch ziemlich m\u00fcde, so dass ich recht schnell fest eingeschalfen bin &#8211; anders als beim letzten mal, wo ich die ganze Nach vor lauter Aufregung kein Auge zumachen konnte \ud83d\ude42  [nggallery id=28]<\/p>\n<h3>Sonntag: Pre-Race-Stress, Wellen, Wind, Hitze und Seitenstechen<\/h3>\n<h4>Vor dem Start:<\/h4>\n<p>Der Plan war um 4:30 aufzustehen und um 5:15h loszufahren, so dass f\u00fcr den Weg zur Wechselzone und das Herrichten des Wechselplatzes noch genug Zeit blieb. Irgendwie war es dann doch schon kurz vor halb sechs bis wir losgekommen sind und um fast 6:00h bis wir auf dem Parkplatz waren. Auf dem Weg zur Wechselzone fiel mir ein, dass ich die am Vortag erworbenen Pads im Auto habe liegen lassen. Sabrina ist dann nochmal zur\u00fcck und hat die Pads geholt w\u00e4hrend ich dann schon z\u00fcgigen Schrittes zur Wechselzone gelaufen bin. W\u00e4hrend ich noch mitten im Aufbauen war, brachte mir eine andere Athletin dann die Pads, die ihr Sabrina durch den Zaun gegeben hatte. Den ersten kleinen Adrenalin-Kick bekam ich, als ich meine Tube-Box mit der Radverpflegung bef\u00fcllen wollte: die entsprechende T\u00fcte mit den vorbereiteten Riegel, Gels und Amino-Ampullen war n\u00e4mlich nicht da. Um nochmal ans Auto zu laufen blieb keine Zeit mehr, denn ich wurde von den Helfern schon aufgefordert, mich langsam im Startbereich einzufinden. Also suchte ich Sabrina am Zaun und bat sie, mir an einem Stand noch ein paar Riegel und Gels zu besorgen. W\u00e4hrenddessen brachte ich die restlichen Sachen in Ordnung. Dort drau\u00dfen gab es aber keine Riegel, also hat Sabrina einem Helfer ein paar Euro in die Hand gedr\u00fcckt und ihm gesagt, dass er damit zur Startnummer 298 gehen soll, damit ich mir im Wechselbereich noch ein paar Sachen besorgen kann. Das hat zum Gl\u00fcck noch alles geklappt, so dass ich dann doch mit voller Tube-Box starten konnte. W\u00e4re da noch was schief gegangen, h\u00e4tte mir bei den Verpflegungsstellen kein Fehler passieren d\u00fcrfen.  Mittlerweile waren es auch nur noch 15 Minuten bis zum Start und ich machte mich jetzt z\u00fcgig auf dem Weg zum Wasser und traf dort p\u00fcnktlich zur Nationalhymne ein. Das zeitraubende Anziehen des Neoprenanzugs blieb mir ja leider erspart.  [nggallery id=27]<\/p>\n<h4>Schwimmen<\/h4>\n<p>F\u00fcr das Schwimmen hatte ich mir vorgenommen, locker anzuschwimmen weil ich damit im Kraichgau gute Erfahrungen gemacht hatte. Der Tumult am Anfang hatte sich recht schnell aufgel\u00f6st, so dass ich frei schwimmen konnte. Die Orientierung fiel mir zwischenzeitlich etwas schwer, weil die Bojen die gleiche Farbe wie die Badekappen in meiner Startgruppe (gelb) hatten. Aber im Gro\u00dfen und ganzen war das kein gr\u00f6\u00dferes Problem. Auf dem R\u00fcckweg in der ersten Schleife nahm ich auf einmal einen doch deutlich h\u00f6heren Wellengang war &#8211; ich nehme dann, dass das vom mittlerweile gestarteten Hauptfeld ausging, das mir auf der anderen Seite der Schleife eingegen kam.  Zu Beginn der zweiten Schwimmrunde hatte mich die erste rote Badekappe eingeholt &#8211; der scho\u00df wie ein Torpedo an mir vorbei. Auf dem R\u00fcckweg von der zweiten Schleife kamen dann schon deutlich mehr Rote M\u00fctzen an mir vorbei. Die letzten paar hundert Meter gingen dann doch relativ schwer. Ich fand es hier auch wieder sehr wellig und hab auch einiges an Wasser verschluckt.  Nach 1:15 Schwimmzeit war mir das Neoverbot dann auch egal. Ich sch\u00e4tze, dass das auf meine Schwimmzeit einen Aufschlag von 8-10 Minuten bedeutet. F\u00fcr die besseren Schwimmer war das Neoverbot kein so gro\u00dfer Nachteil wie f\u00fcr mich wobei man wirklich sagen muss, dass das Wasser sehr warm war.  [nggallery id=24]<\/p>\n<h4>Radfahren<\/h4>\n<p>Auf dem Rad hab ich es zun\u00e4chst sehr locker angehen lassen. In der ersten halbe Stunde wurde ich quasi nur \u00fcberholt. Ich musste mich auf dem St\u00fcck vom Waldsee bis in die Stadt sehr zur\u00fcckhalten &#8211; die Vorgabe nicht mehr wie 220 Watt zu treten war da wirklich etwas schwer umzusetzen. Die Zeit habe ich aber genutzt, das Versorgungsdefizit vom Schwimmen auszugleichen (mit 2 Gels und ein paar Schluck aus der Iso-Pulle).  Der Stra\u00dfenbelag auf der Rennstrecke in der Innenstadt gleicht meinem Geschmack nach einem Acker. Von Schlagl\u00f6chern, Kanaldeckeln, Stra\u00dfenbahnschienen und Baustellen ist hier alles im Programm, was einem das liegen in der Aeroposition erschwert. Selbst bei der ersten Durchfahrt (also nach gut 10km) hab ich schon die ersten Schw\u00e4mmchen aus den Profile-Aero-Flaschen auf der Stra\u00dfe liegen sehen. Mich h\u00e4tte es ja ziemlich genervt, wenn mir f\u00fcr die n\u00e4chsten 170 km das Isoges\u00f6ff bei jedem Kanaldeckel (und davon kamen noch viele) \u00fcber die Arme geschwappt w\u00e4re. Aber nicht nur im Stadtgebiet war der Zustand der Stra\u00dfen mitunter kriminell. Sieht man von der Kopfsteinpflasterpasage in Maintal-Hochstadt ab, gibt es auch sonst viele heftige Schlagl\u00f6cher.  Die ersten 70km habe ich mich strikt an die Vorgabe gehalten nie \u00fcber 240 Watt zu treten. Sobald ich eine h\u00f6here Zahl auf dem SRM gesehen habe bin ich vom Gas gegangen. Auf dem R\u00fcckweg von Friedberg nach Frankfurt gab es dann R\u00fcckenwind, so dass es auf diesem Streckenabschnitt sehr gut lief. In der ersten Runde kam ich so auf eine Durschnittsleistung von 204 Watt.  In der 2ten Runde bin ich dann engagierter gefahren. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich dann auch quasi gar nicht mehr \u00fcberholt. Bis auf dem Weg nach Bad Nauheim bin ich zwar (im legalen Rahmen) in einer Gruppe mitgefahren, in der es immer wieder mal F\u00fchrungswechsel gab, aber auf dem R\u00fcckweg von Bad Nauheim nach Frankfurt hab ich von denen dann niemanden mehr gesehen. Auf der zweiten Runde hatte ich dann eine Durchschnittsleistung von 210 Watt so dass die Renneinteilung f\u00fcr diese Disziplin ziemlich optimal war. Bei der Leistungsdiagnostik am Mittwoch hatte mir J\u00fcrgen Sessner davon abgeraten auf eine Zeit von 5:10h zu fahren, aber mit seiner Vorgabe von 209 Watt habe ich jetzt sogar eine noch schnellere Splitzeit erreicht. Ich sag jetzt einfach mal, dass das f\u00fcr meine Aerodynamik spricht \ud83d\ude42  Zum Wetter: Aus meiner Sicht war das alles viel besser als vorhergesagt. Es gab weder Regen noch empfad ich die Hitze als leistungsbeschr\u00e4nkenden Faktor. Da es auf dem Rad doch noch recht angenehm war, hatte ich mich auch dazu entschlossen, die volle Energiemengen zuzuf\u00fchren anstatt einem wegen der Hitze um 5-10% reduzierten Ern\u00e4hrungsplan zu folgen.  [nggallery id=23]<\/p>\n<h4>Laufen<\/h4>\n<p>Beim Laufen war mein Plan f\u00fcr die ersten 15km keinen Kilometer schneller als 4:35 Minuten\/km zu laufen. Wenn man aus der Wechselzone rauskommt, denkt man bei dem Tempo erstmal, dass man steht. Vor allem weil alle anderen um einen herum viel schneller laufen. Der erste Kilometer war dann zwar doch etwas zu schnell aber ich habe mich doch recht bald in meinem Wettkampftempo eingefunden, auch wenn ich daf\u00fcr wirklich heftig auf die Bremse treten musste.  [nggallery id=25]  Mitte der zweiten Runde kamen dann von einer Sekunde auf die n\u00e4chste wieder Seitenstiche. Nicht so heftig wie ich das schon anderwo erlebte, aber doch so, dass ich das Tempo etwas rausnehmen musste. Um das Problem wieder in Griff zu bekommen hab ich bei zwei Verpflegungstellen erstmal keine weitere Fl\u00fcssigkeit zugef\u00fchrt. Die Seitenstiche gingen dann nach einer halben Runde wieder, aber ich habe dann gemerkt, dass die Akkus jetzt langsam leer werden. Also habe ich begonnen, an den Verpfelgungstellen immer wieder ein paar Meter zu gehen, um ordentlich Cola und Iso tanken zu k\u00f6nnen. Ab diesem Zeitpunkt war der Marathon ein Eiertanz zwischen Seitenstechen und Energie zuf\u00fchren. Die Kilometerzeiten wurden dann zwar wieder besser, aber das geplante Zeitziel von 9:45h war nicht mehr zu erreichen. In der letzten Runde habe ich dann st\u00e4ndig gerechnet, ob es wenigstens noch f\u00fcr eine Sub10 Zeit reicht. Wenigstens dieses Ziel konnte ich dann noch kontroliert erreichen. Wie hei\u00df es beim Laufen wirklich war, hab ich eigentlich erst hinterher realisiert. W\u00e4hrend des Rennens hat die K\u00fchlung mit Wasser und Schw\u00e4mmen ganz gut funktioniert.  [nggallery id=26]<\/p>\n<h4>Fazit<\/h4>\n<p>Die Organisation der Veranstalltung ist schon wirklich gigantisch und mir f\u00e4llt da wenig ein, was man noch verbessern k\u00f6nnte. Dass die Radstrecke 5km l\u00e4nger war finde ich zwar \u00e4rgerlich, weil der Wettkampf so schwer mit anderen vergleichbar ist, aber die Bedingungen waren aufgrund des Neoverbots und des hei\u00dfen Wetters eh au\u00dfergew\u00f6hnlich.  Mit meiner Zeit von 9:58h bin ich zwar nicht unzufrieden, aber auch nicht sonderlich gl\u00fccklich. Ich hatte mir schon etwas mehr vorgenommen. Aber immerhin bin ich mit diesem Ergebnis in der Gesamtwert gut 100 Pl\u00e4tze weiter vorne als bei meiner letzten Teilnahme, was ja schon auf eine Verbesserung schlie\u00dfen l\u00e4sst. Mit der Endzeit vom Schwimmen bin ich gar nicht zufrieden &#8211; da muss ich einfach nochmal investieren. Die Entwicklung auf dem Rad sehe ich als ganz positiv an. Ich konnte im Schnitt 20 Watt mehr treten als vor 2 Jahren. Beim Laufen h\u00e4tten die Beine meine geplante Laufzeit denke ich hergegeben, aber es war wieder mal das Problem mit den Seitenstichen, das eine bessere Performance vereitelt hat.  Mein Ziel von einer Zeit um 9:30h bleibt mir somit erhalten. Ob ich es in Frankfurt umsetze steht im Moment noch in den Sternen, aber eins steht fest: Heute ist nicht alle Tage &#8211; ich komm wieder &#8211; keine Frage!  Ganz besonders bedanken m\u00f6chte ich mich noch bei allen, die mich auf der Strecke unterst\u00fctzt haben: Ingesamt waren wieder mehr wie 20 Leute dabei. Danke Sabrina, Winfried, Maria, Markus, Krisi, Johanna, Peter, Bernd, Thomas, Rebecca, Elke, Bruno, Steffi, Brian, Norbert, Werner, Liesel, Conny, Kerstin, Oli, Christiane, Tino, Steffen, Julia und Olaf. Danke f\u00fcr die tolle Unterst\u00fctzung auf der Strecke!  Die vielen Bilder muss ich die n\u00e4chsten Tage erst noch einsammeln und stelle sie dann hier online.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag: Vorbelastung, Check-In, Odysee und Fu\u00dfball Am Samstag bin ich direkt um 07:00h zu meiner Vorbelastung gestartet: Erst 30 Minuten das Rad getestet und ein ein paar k\u00fcrzere Antritte eingestreut und dann gleich im Anschluss noch 15 Minuten gelaufen, ebenfalls mit ein paar kurzen Steigerungen. Im Freibad war gleich nach dem \u00d6ffnen der Pforten um &hellip; <a href=\"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/?p=499\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IRONMAN Germany &#8211; Rennbericht<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[49,50,44],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/499"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=499"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/499\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stefan-rauch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}