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Roth: Fakten, Fakten, Fakten!

Einen Rennbericht zu meinem Rennen in Roth gabs ja schon. Was noch fehlte waren die knallharten Fakten – die kommen jetzt.

Beim Schwimmen bin ich ohne Uhr geschwommen – deshalb gibts da keine genaue Aufzeichnung.

Vom Radsplit hab ich Leistungs-, Herzfrequenz- und GPS-Daten. Mit der Trainingpeaks-Software konnte ich die Aufzeichnungen von meinem Garmin und SRM-Gerät ganz einfach kombinieren. Beim Klick auf das Bild erfolgt eine Weiterleitung auf die interaktive Ansicht der aufgezeichneten Daten

Radsplit Challenge Roth 2011

Fürs Laufen gibts kein SRM – deshalb hab ich da auch nur GPS- und Herzfrequenzdaten. Genau wie oben erfolgt beim Klick eine Weiterleitung auf die in Trainingpeaks öffentlich gemachten Daten.

Laufsplit Challenge Roth 2011

 

Radblock mit schönen Touren

Diese Woche hatte mein Trainer die hervorragende Idee, dass „Sahnewetter“ für einen ersten Radblock zu nutzen. Ich hab mir auf der Arbeit dann zwei Nachmittage freigehalten, bin insgesammt viermal lang mit dem Rad rumgekurvt und hab gut 450km gesammelt – für eine normale Arbeitswoche gar nicht schlecht 🙂

Im Stand war es in der Sonne schon frühlingshaft warm, aber der Fahrtwind ließ einen schon noch deutlich spüren, welche Jahreszeit eigentlich ist. Am Samstag und Sonntag hab ich auch jeweils einen Radfahrer mit kurzer Hose gesehen. In meiner vollen Wintermontur war mir nicht zu warm – entweder haben sich die zwei Kollegen im Kleiderschrank verschätzt, oder ich bin einfach zu weich 🙂

Schwimmen und Laufen sind durch die vielen Radkilometer etwas kürzer gekommen.

Hier mal zwei der Touren, die ich diese Woche gefahren bin.

Tour „Gräfendorf – Eußenheim – Zellingen“

Das ist eine von meinen Standardrunden. Länge 110 km und nicht all zu viele Höhenmeter. Ein Teil davon ist auch Wettkampfstrecke vom 3-Flüsse-Triathlon in Gemünden.

Tour „Lager Hammelburg“

Diese Runde bin ich früher schon ab und zu mal gefahren, jetzt aber schon lange nicht mehr. Eigenltich dumm, weil auf den Straßen doch relativ wenig Verkehr ist und man viel Sonne abbekommt – zur Nachahmung empfohlen 🙂

Im Winter ist mit Schnee zu rechnen

Wie ich in einem meiner letzten Posts schon erwähnte, ist mit einem milden Winter zu rechnen. Doch bevor wir uns am verfrühten Frühling erfreuen können, hat Frau Holle nochmal ordentlich die Betten ausgeschüttelt.

Lauf- und Radtraining ist im Freien so natürlich nur sehr eingeschränkt möglich. Aber der Schnee bringt eine wunderbare Outdoor-Alternative mit sich: Ski-Langlauf. Nachdem meine „Pommes“ jetzt zwei Jahre undbenutzt im Keller standen, kamen sie die letzten zwei Wochen dann doch fast täglich zum Einsatz.

Auf der fränkschen Platte herschen im Moment ausgehend von Waldzell wirklich ideale Bedingungen fürs Langlaufen. Hier eine kleine Impression von meiner Tour an Sylvester. Beim Queren zurück nach Waldzell bin ich durch dieses Sonnenblumenfeld gefahren.

Ich hatte an dem Tag ziemlich Glück: Direkt vor mir wurde die Waldsassengau „Super“ Loipe das erstemal gespurt. Ich hab auch gleich herausgefunden, warum die Loipe den Beinamen „Super“ trägt: man erreicht in der ersten Abfahrt Geschwindigkeiten wie im Super G. Ich hab dann auch direkt einen Superkrater in die frisch gespurte Loipe geschlagen – aber zum Glück ist nichts weiter passiert.

Ich wollte schon die ganze Zeit mal ausprobieren, einen GPS-Track in einer G-Map direkt in meinem Blog einzubetten – wie man sieht: es geht  🙂

Für die nächsten Tage solls ein bisschen wärmer werden und dem Schnee wirds dann langsam an den Kragen gehen. Ich hoffe es stellen sich dann bald entsprechende  Bedingungen für normales Training ein.