Road to Kona

Der Höhepunkt meiner Triathlon-Laufbahn rückt immer näher:  noch 30 Tage bis zum Startschuss in Kona.

Wie sieht’s also aus mit den Vorbereitungen? Urlaubsanträge sind abgegeben, die Reise ist gebucht und  einen Reiseführer haben wir uns auch schon gekauft – soweit zum organisatorischen 🙂

Die sportlichen Vorbereitungen laufen auch. An meiner „Formkurve“ sieht man eigentlich ganz schön, dass alles nach Plan läuft:

RoadToKona

Durch das Tapern vor Frankfurt und die zweiwöchige Regenerationsphase ging die Fitness natürlich erstmal in Richtung Keller. Im August lag der Schwerpunkt dann auf Grundlagentraining. Für den Kopf war in dieser Phase das Training ziemlich schwer. Wegen Urlaubszeit und Ende der Triathlonsaison bei meinen Trainingskollegen musste ich da auch viel alleine trainieren.  Eigentlich war im August auch mein Projekt41+ geplant, das für die entsprechende Würze beim Radfahen sorgen sollte. Was das angeht, musste ich aber feststellen, dass
1. der Sprung von 40 auf 41 nicht so einfach ist wie ich dachte und
2. das Zeitfahrtraining etwas zu intensiv ist, wenn parallel eine Langdistanz vorbereitet werden soll.
Somit lege ich das Vorhaben 41+ erstmal auf Eis.

Mittlerweile ist die Motivation aber auch ohne 41+ wieder zurück.
An den etwas höheren Peaks ganz rechts erkennt man, dass ich jetzt auch wieder richtige Reize setzen kann und die Formkurve (blau) zeigt in die richtige Richtung. Diese Woche habe ich Urlaub und konnte schon ein paar gute Trainingseinheiten absolvieren.

Außerdem hab ich am Sonntag einen Einteiler in einem eigenen Design bekommen (siehe Titelbild). Danke an Jens und Annika Weidner und Weide Sport!